Über mich

Martin Gertler 2026
Martin Gertler 2026

Martin Gertler verbindet Wissenschaft, Lehre und Medienpraxis. Ab 1978 arbeitete er für das Fernsehen, ab 1986 als selbständiger Produzent. tele vision wurde 1995 seine Produktionsbasis für Filme und Webprojekte. 

Er promovierte 1999 interdisziplinär zur Rezeption einer TV-Sendereihe und 2025 zur Meinungsbildung in der Klimakrise durch weltanschaulich bestimmte Denkmodelle. 2002 wurde er Professor für Mediengestaltung, Medienproduktion, Medientheorien und Rezeptionsforschung in Köln und arbeitete dort auch als Studiengangsleiter und Akkreditierungsbeauftragter. 2008 wurde er Gründungsrektor einer weiterbildenden Universität und Professor für Kommunikationswissenschaft in Berlin. Seit 2011 begleitet er berufsbegleitend Promovierende an der Universiteit voor Humanistiek (Utrecht) und an anderen internationalen Universitäten, seit 2025 auch als akademischer Privatlehrer im Programm Privatissimum.

Seit 2013 lehrt er nach dem Flipped-Classroom-Prinzip und bildet seit 2016 andere Lehrende darin aus. Für Studierende betreibt er eine FAQ-Datenbank zum wissenschaftlichen Arbeiten, zudem produziert er Bücher, Workbooks und Selbstlernkurse unter anderem zum hybriden Forschen mit KI.

Künftige Hochschulträger berät er seit 2013 bei Gründungsvorhaben aus der Perspektive späterer Gutachter.

 

Meine Themen

Forschen lernen

Promovieren

Hochschule gestalten

Haltung und Persönliches

Kommunikation mit Medien

  • 1973 - 1979 Philosophie und Theologie an der Philosophisch-Theologischen Hochschule in Münster und der Radboud Universiteit Nijmegen (NL)
  • 1987 - 1999 Interdisziplinäre Dissertation in Empirischer Theologie und Kommunikationswissenschaften, Promotion zum Dr. / PhD an der Radboud Universiteit Nijmegen
  • 2022 - 2025 Interdisziplinäre Dissertation in Social Sciences, Promotion zum PhD an der IIC University of Technology Phnom Penh
  • Fernsehjournalist und Redakteur
  • Geschäftsführer der Fa. telepublic
  • Geschäftsführer der Fa. tele vision
  • Produzent von audiovisuellen und interaktiven Medien
  • Kommunikationsberatung, Coaching
  • Hochschulgründer
  • Flipped Classroom Trainings
  • Promotionsbegleiter
  • Support zum wissenschaftlichen Arbeiten
  • Professor für Kommunikations- und Medienwissenschaft im Fachbereich Medien (Studiengänge Media Design und Media Management, Masterstudiengang International Marketing and Media Management) der Rheinischen Hochschule Köln ab 2002
  • Studiengangsaufbau und -leitung (Diplom- und Bachelorstudium Media Design, 2004 - 2007) sowie Akkreditierungsbeauftragter (2009 - 2015)
  • Gründungsrektor der universitären Stenden University Berlin (2008 - 2009)
  • Doktorandenbetreuung und Promotor im berufsbegleitenden Graduiertenkolleg der Graduate School, University of Humanistic Studies, Utrecht (ab 2011)
  • Autor zahlreicher Massive Open Online Courses (MOOC)
  • Spezialisierung auf Inverted Classroom / Flipped Classroom (ab 2013)
  • Professor an Fachhochschulen gem. HG NRW § 36 (1) 1., 2., 3., 5. (2001)
  • Professor an Universitäten gem. BerlHG § 100 (1) 1., 2., 3., 4.a (2008)
  • Gründungsrektor der Stenden University Berlin (SUB), einer Master School und Research University, Berlin (gegr. 30. Juli 2008, geschl. 3. August 2009)
  • Visiting Professor als Betreuer von Doktoranden an der University of Humanistic Studies, Utrecht (2011)

Die Dissertation ist 1998 vom KIM in Köln publiziert worden und war damit die erste interdisziplinär durchgeführte Untersuchung zu den Gottesdienstübertragungen im deutschen Fernsehen, mit systematisch-theologischen sowie konzeptionellen Konsequenzen für die TV-Übertragungen: liturgiewissenschaftlich, medien- und kommunikationswissenschaftlich sowie empirisch.

Mehr als eine Million meist alte und kranke Menschen schätzen die sonntäglichen Sendungen im ZDF (seit 1977) besonders, weil sie auf diese oft einzige und zugleich intensive Weise am kirchlichen Leben teilhaben können.

Das „Publikum“ am Bildschirm erwies sich als schon früh eine aktive Gruppe von motivierten Menschen, die daheim auf ihre Art mitfeiern. Dies brachten die Zuschauer von Anfang an durch Anrufe und ausführliche Briefe zum Ausdruck.

Der Impuls zu dieser Untersuchung geht auf spontane Zuschriften nach Gottesdienstübertragungen im ZDF zurück. Sie lieferten immer wieder Hinweise, dass da – wenngleich ungewollt – durch die regelmäßigen Übertragungen eine Art „Fernsehgemeinde“ entstanden sein könnte.

Problemstellung

Es war unklar, inwiefern eine solche „Fernsehgemeinde“ sowohl theologisch (Framework Kirche) als auch kommunikationswissenschaftlich (da ggf. allein durch mediale Kommunikation entstanden) begründbar wären.

Zielsetzung

Es sollte herausgefunden werden, welche Erfahrungen von Kirche im Sinne einer „Fernsehgemeinde“ für die Zuschauer der Gottesdienstübertragungen im ZDF nachvollziehbar sein könnten.

Forschungsfrage

Inwiefern können aufgrund welcher Kriterien und Merkmale bei Zuschauern aufgrund des Mitvollzugs von Eucharistie am Bildschirm Vorstellungen von einer virtuellen „Fernsehgemeinde“ begründbar werden?

Zunächst wurden anhand von Literatur aus Gebieten der Theologie und der Kommunikationswissenschaft Annahmen erarbeitet, die in einer Theorie mündeten. Dies war der induktive Teil der Untersuchung

Anschließend wurden im deduktiven Teil in einer quantitativen Inhaltsanalyse von 250 Zuschauerbriefen empirisch geprüft. Dazu wurden gezielte Fragen entwickelt, die auf Basis der eigenen Datengenerierung und auf Basis einer multiplen Regressionsanalyse beantwortet werden konnten.

Ergebnis

An der Universität Nijmegen führte diese interdisziplinäre – theologische, kommunikationswissenschaftliche und empirische – Untersuchung am 16. März 1999 mit einstimmigem Votum zur Promotion ihres Verfassers.

Die in Nijmegen seit vielen Jahren interdisziplinär und empirisch durchgeführten Dissertationen sichern den höchsten akademischen Grad.

Dazu tragen dort zwei Faktoren bei:

Zum einen promovieren nicht die Fachbereiche – wie in deutschsprachigen Ländern –, sondern die Universität selbst; daher gibt es keine fachbereichsbezogenen Zusätze zum „Dr.“ und interdisiplinäres Promovieren ist problemlos fachbereichsübergreifend möglich, ja erwünscht.

Zum anderen trägt insbesondere das dortige mehrstufige Prüfungsverfahren zur Qualitätssicherung bei. Es ist auf diese Weise gegliedert:

  1. Der Promotor („Doktorvater“) und i. d. R. ein zweiter Promotor, die beide den Prozess der Entstehung der Dissertation betreuend begleiten, prüfen nach Einreichung das Manuskript. Halten sie es noch nicht für doktorabel, geben sie es mit Empfehlungen an den Kandidaten zurück, ansonsten geben sie ein positives Votum ab.
  2. Eine Manuskriptkommission wird vom Fachbereich zusammengestellt, zu der i. d. R. auch Professoren anderer Universitäten gehören. Hält die Kommission das Manuskript mehrheitlich noch nicht für doktorabel, gibt sie es mit Begründung zurück, ansonsten gibt sie ein positives Votum ab.
  3. Aufgrund des positiven Votums der Manuskriptkommission gibt die Uni das Manuskript zur Publikation frei und die Arbeit ist für jedermann zugänglich zu veröffentlichen. Der Kandidat liefert i. d. R. einige Dutzend Pflichtexemplare bei der Univerwaltung ab, die die Publikation umgehend auch den anderen Universitäten im Lande zusendet.
  4. Der Fachbereich stellt eine Promotionskommission zusammen, die i. d. R. auch mit Professoren anderer Universitäten besetzt wird. Promovierte Nichtprofessoren können ebenfalls in die Promotionskommission berufen werden. Dieser Kommission obliegt die mündliche Prüfung in Form der öffentlichen Defensio. Es folgt eine kurze Beratung der Prüfer; bei erfolgreicher Prüfung wird sogleich die Doktorsbulle verliehen und der Kandidat wird vom Rector Magnificus als „Doktor“ angesprochen. 
Der Abschluss ist somit sofort führbar, gemäß niederländischem Hochschulrecht sowohl als „Dr.“ als auch als „PhD“.

Die Video-Dokumentation fasst die Defensio, die öffentliche Verteidigung, am 16.3.1999 mitsamt Verleihung und Laudatio zusammen.

Unterwegs zu einer Fernsehgemeinde

Erfahrung von Kirche durch Gottesdienstübertragungen

Engagement- und Transformationspotenziale bei weltanschaulichen Denkmodellen

Eine vergleichende Einschätzung anhand von klimawissenschaftlichen Anforderungen

Die Klimakrise ist nicht nur ein ökologisches und politisches, sondern auch ein weltanschauliches Problem. Obwohl klar definierte klimawissenschaftliche Anforderungen vorliegen, bleibt deren Umsetzung vielfach aus. Dies könnte auf tief verwurzelte Deutungsmuster und normative Leitbilder zurückzuführen sein. 

 Während der Einfluss von Werten und Weltanschauungen auf individuelle Einstellungen zum Klimawandel gut belegt ist, fehlt bislang ein Raster, mit dem sich weltanschauliche Denkmodelle anhand gemeinsamer, aus klimawissenschaftlichen Anforderungen abgeleiteter Indikatoren hinsichtlich ihres Engagement- und Transformationspotenzials vergleichen lassen. 

Die Forschungsfrage lautet: Wie können unterschiedliche weltanschauliche Denkmodelle methodisch vergleichbar gemacht werden, um ihr jeweiliges Engagement- und Transformationspotenzial in Bezug auf klimawissenschaftliche Anforderungen einzuschätzen? 

Ausgehend von den klimawissenschaftlichen Anforderungen wird ein zweiteiliges Raster entwickelt: einerseits Indikatoren zu den klimawissenschaftlichen Anforderungen, andererseits Indikatoren zum Engagement- und Transformationspotenzial. 

Die theoriegeleitete Anwendung dieses Rasters auf die Denkmodelle von vier exemplarisch ausgewählten Weltanschauungen – Ökonomismus, Religionismus, Humanismus und Veganismus – lässt erhebliche Unterschiede hinsichtlich Reflexionstiefe, Handlungsmotivation und struktureller Anschlussfähigkeit erwarten. Die erwartbaren Profile werden in einer Typologie verortet, aus der prüfbare Hypothesen abgeleitet werden. 

Exemplarisch wird am Koalitionsvertrag 2025 für die deutsche Bundesregierung geprüft, inwieweit sich die klimawissenschaftlichen Anforderungen als Prüfkriterien auf ein politisches Programmdokument übertragen lassen und welches Denkmodell sich darin rekonstruieren lässt. Die Untersuchung legt damit ein Raster vor, das eine vergleichende Einschätzung weltanschaulicher Denkmodelle ermöglicht und einen Beitrag zur Gestaltung transformativer Klimapolitik leisten kann; ob diese Denkmodelle die Wahrnehmung klimawissenschaftlicher Anforderungen tatsächlich prägen, bleibt empirisch zu prüfen.

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Das Buch richtet sich an alle, die in Wissenschaft, Bildung, Politik oder Zivilgesellschaft verstehen wollen, was Menschen zum Handeln bewegt oder davon abhält. Mit aktivierendem Workbook, ideal für Forschende und forschend Lernende. - 284 Seiten.

Auswahl

2026

Berufsbegleitend forschen und promovieren – Für Menschen, die etwas wirklich herausfinden wollen.
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Martin Gertler.
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Das Playbook zum Flipped Classroom – Aktivierende Lehre und wirksame Begleitung für Lehrende, Freelancer und Coaches.
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Martin Gertler.
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Engagement- und Transformationspotenziale bei weltanschaulichen Denkmodellen – Eine vergleichende Einschätzung anhand von klimawissenschaftlichen Anforderungen.
2026.
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Grundkurs Wissenschaftliches Arbeiten 3.0 – Der Praxis-Guide für das Studieren mit KI.
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Interdisziplinär promovieren: Leitfaden zur Kombination von Methoden, Betreuung und Forschungskulturen über Fachgrenzen hinweg.
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Leitfaden für hybrides Forschen: Ethische Regeln, Zulässigkeits-Matrix und Leitlinien zur Dokumentation von KI in der Dissertation.
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Responsibility Without Superiority: An Epistemic Account of Human Duty in the Anthropocene .
European Research Journal(2026001), 2026.
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Sind JUDr., PhDr. und Malta-Abschlüsse in Deutschland anerkannt? Aufklärung über den kleinen Doktorgrad, das Konzessions-Modell und den Herkunftszusatz.
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Smarter forschen – Dein Sprint zum ersten Journalbeitrag .
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Smarter promovieren – Berufsbegleitend forschen mit KI-Support.
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Systematik und Ethik im wissenschaftlichen Forschungsprozess: Der 7-Phasen-Leitfaden für methodische Planung und ethische Verantwortung.
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Transferwerkstatt Wissenschaftliches Arbeiten: Methodik des hybriden Forschens und KI-gestützte Recherche für Bachelor- und Masterstudierende.
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Worldview with a Future – Finding Your Inner Compass.
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Die Forschungsfrage finden – Setze die Pfeiler für deine wissenschaftliche Arbeit.
2026.
Gertler. Martin.
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2025

Evaluating with Climate Science Requirements.
European Research Journal, 2025(2):1-12, 2025.
Martin Gertler.
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Weltanschauung mit Zukunft - Entdecke deinen inneren Kompass.
2025.
Martin Gertler.
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2024

Das Proposal in der Promotion: Leitfaden zur Formulierung des Forschungsvorschlags und zur Abgrenzung vom Exposé.
2024.
Martin Gertler.
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Developments towards a Humanism 2.0.
European Research Journal, 2024(1):1-8, 2024.
Martin Gertler.
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Doktorgrad und Namensrecht: Ein Leitfaden zur Ausweis-Verordnung 2024, BGH-Urteilen und dem Zwang zum Herkunftsnachweis.
2024.
Martin Gertler.
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Forschungsplan für die Dissertation erstellen: Ein fächerübergreifender Leitfaden für Geistes-, Wirtschafts- und Ingenieurwissenschaften.
2024.
Martin Gertler.
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PhD als Maßstab in Europa: Ein Leitfaden zu EQR-Level 8, KMK-Richtlinien und dem Strukturwandel des Promotionswesens.
2024.
Martin Gertler.
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Was Jesus vegan or vegetarian? Possibilities and limitations of exegesis and other methods of interpreting Christian sources.
European Journal of Research and Reflection in Arts and Humanities, 11(1):1-9, 2024.
Martin Gertler.
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2023

Forschen lernen. Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten.
2023.
Martin Gertler.
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In fünf Schritten zum Flipped Classroom.
Website. 2023.
Martin Gertler.
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Qualitatives Forschen.
2023.
Martin Gertler.
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Wann beginnt das eigentliche Forschen? Eine kritische Analyse von Masterprüfungsordnungen, DQR-Level 7 und dem Promotions-Konsens des Wissenschaftsrats.
2023.
Martin Gertler.
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2022

Führt APA 7 zum Plagiat? Leitfaden zur manuellen Wiederherstellung von Seitenzahlen, Ortsangaben und Abrufdaten im Quellenverzeichnis.
2022.
Martin Gertler.
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Kritisches Denken.
2022.
Martin Gertler.
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2020

Empirisch forschen.
2020.
Martin Gertler.
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2019

Forschen lernen (Masterclass).
2019.
Martin Gertler.
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Richtig gliedern.
2019.
Martin Gertler.
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2018

Die Forschungsfrage entwickeln.
2018.
Martin Gertler.
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Learn to Research. Tips for Scientific Working.
2018.
Martin Gertler.
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How to Develop your Research Question – Examples from Webinars.
2018.
Gertler. Martin.
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2017

Bewertungskriterien für hochschulische Arbeiten.
2017.
Martin Gertler.
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Entwicklung einer Forschungsfrage – Handreichung mit Beispielen aus der Hochschulpraxis.
2017.
Martin Gertler.
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2016

Forschen. Grundlagen und Tipps für wissenschaftliche Arbeiten.
2016.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 
Richtig zitieren und Plagiate vermeiden.
2016.
Martin Gertler.
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Sprachreisen für Jugendliche. Analyse eines Konzepts.
2016.
Kai Wienands und Martin Gertler.
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2015

Quellenverwaltung mit Zotero.
2015.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 
Zwei Paradigmen nebeneinander: Meinungsbildung durch klassische vs. Interaktive Medien.
In: M. Friedrichsen und R. A. Kohn (Herausgeber): Digitale Politikvermittlung. Chancen und Risiken interaktiver Medien, 2. Auflage, Seiten 83-104. Springer VS, Berlin, 2015.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 
»Klausuren dienen nicht wissenschaftlicher Praxis«.
Statement. 2015.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 

2014

Humanismus und Veganismus.
Working Paper. 2014.
Martin Gertler.
[doi]  [BibTeX] 
Veganes per Social Media kaufen. Social Commerce in einem Nischenmarkt.
2014.
Jan Scholten und Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 
Twitter und der öffentliche Diskurs. Medienethische Fragen zur Funktion des Microblogging-Dienstes.
2014.
Matthias Weiler und Martin Gertler.
[Kurzfassung]  [BibTeX] 

2013

Meaning-generating Propositions of Reality by Media. Quality Attributes and Functions of Journalism.
Journal of Information, Communication & Ethics in Society, 11(1), 2013.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 
Online-Lehre? Am besten asynchron.
Statement. 2013.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 

2012

Partizipation und Mystagogie als Leistungsmerkmale der Regie. Grundkonzeption eines Fernsehformats.
2012.
Martin Gertler.
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2011

Medien zwischen Ökonomie und Qualität: Medienethik als Instrument der Medienwirtschaft.
2011.
Mike Friedrichsen und Martin Gertler.
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Promotionsverfahren brauchen mehr Sicherheit.
Statement. 2011.
Martin Gertler.
[doi]  [BibTeX] 
Zwischen Ökonomie und Ethik. Zur Qualität in Theorie und Praxis des Journalismus.
2011.
Martin Gertler.
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2010

Fachhochschule wird immer mehr Uni.
Statement. 2010.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 

2009

Abwertung der niederländischen Hogescholen?.
Statement. 2009.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 

2007

Wieviel Wissenschaftlichkeit verträgt Design?.
In: M. Gertler und u. a. (Herausgeber): Kölner Akzente zum Mediendesign (1), Seiten 117-123. Books on Demand GmbH, Norderstedt, 2007.
Martin Gertler.
[doi]  [BibTeX] 

2005

Literatur-Rundschau: "Liturgie in beeld".
Review. 2005. In: Com­mu­ni­ca­tio Socia­lis 10/2005, 38(3), S. 342 - 345.
Martin Gertler.
[doi]  [Kurzfassung]  [BibTeX] 

2004

Für 'User' produzieren. Eine rezipientenorientierte Konzeptionsmethodik.
In: M. Gertler (Herausgeber): Kommunikation oder Unterhaltung? Aufgabenstellungen der Medien, Seiten 29-54. Nomos, Baden-Baden, 2004.
Martin Gertler.
[doi]  [BibTeX] 
Mehr als Flimmern und Rauschen. Grundlagen der Bewegtbild-Kommunikation.
In: M. Gertler (Herausgeber): Kommunikation oder Unterhaltung? Aufgabenstellungen der Medien, Seiten 187-206. Nomos, Baden-Baden, 2004.
Martin Gertler.
[doi]  [BibTeX] 
Kommunikation oder Unterhaltung? Aufgabenstellungen der Medien.
2004. Martin Gertler (Hrsg.)1. Aufl.
Martin [Hrsg] Gertler.
[BibTeX] 

2002

Umsetzen statt Gestalten? TV-Formatismus und persönliche Kreativität.
In: M. Krzeminski (Herausgeber): Professionalität der Kommunikation. Medienberufe zwischen Auftrag und Autonomie, Seiten 42-56. Herbert von Halem, Köln, 2002.
Martin Gertler.
[BibTeX] 

2001

Wenig Feierlichkeit auf dem Bildschirm. Gottesdienstübertragungen im deutschen Fernsehen.
In: P. Post und u. a. (Herausgeber): Christian Feast and Festival: The Dynamics of Western Liturgy and Culture, Seiten 747-773. Peeters, Leuven / Paris / Sterling, 2001.
Martin Gertler.
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1999

Unterwegs zu einer Fernsehgemeinde. Erfahrung von Kirche durch Gottesdienstübertragungen.
1999. 2. Auflage.
Martin Gertler.
[BibTeX] 

1981

Richtungswechsel. Über einen Versuch, TV zu einem Kommunikationsmittel zu machen.
In: L. Huth und M. Krzeminski (Herausgeber): Zuschauerpost - ein Folgeproblem massenmedialer Kommunikation, Seiten 313 - 317. Niemeyer, Tübingen, 1981.
Martin Gertler.
[BibTeX]